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Entlastungs-Rücken-Behandlung
Für ein schmerzfreies Leben
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Wenn wir uns heute über den Rücken oder den gesamten
Bewegungsapparat unterhalten, kann eigentlich jeder
mitreden – fast jeder Mensch litt oder leidet an
Rückenschmerzen, Schulter-, Knie- oder Hüftproblemen und
ist damit vielleicht schon im Dauerkrankenstand oder
Frührentner.
Wie entstehen diese Schmerzen – da wird die Fehlhaltung,
eine Überbelastung, die einseitige Belastung, das viele
Sitzen, Verspannungen, die schwere Arbeit, das schwere
Heben, zu wenig Bewegung, usw. verdächtigt.
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Doch ist das wirklich so?
Im Normalfall handelt es sich um Fehlstellungen, d.h.
die gesamte Statik des Körpers ist betroffen. Begründet
liegt diese Fehlstellung in den meisten Fällen an den so
genannten Beckenschiefstand – ist er beseitigt
verschwinden dann auch die Rückenschmerzen, die an jeder
Körperstelle auftreten können, meistens im unteren
Rücken oder in den Schultern und Armen (z.B. beim
Bedienen der PC-Maus).
Nach der Korrektur kann der Betroffene sich plötzlich,
wie aus heiterem Himmel, wieder besser schmerzfreier
bewegen.
Fast jeder ist davon betroffen, denn meistens wird diese
Verschiebung schon während und unmittelbar nach dem
Geburtsvorgang ausgelöst. Das sehr weiche Becken beim
Säugling muss während der Geburt im Geburtskanal extrem
zusammengedrückt werden und danach sollte es sich wieder
richtig positionieren – doch während dieser Zeit wird
der Säugling versorgt, untersucht und gemessen, also
angefasst und so kann sich das Becken oft nicht in die
korrekte Lage bringen. Es kommt zu ersten
Muskelverspannungen, die sich im späteren Leben dann
weiter ausbilden und verschlimmern und zu
Rückenproblemen führen. Eine fehlerhafte Lebensführung
(Ernährung, lebensbedingte Probleme und toxische
Belastungen) verstärkt oder löst diese Beschwerden dann
aus.
Genau genommen müsste man den Heranwachsenden vor dem
Schließen der Wachstumsfugen korrigieren (zwischen
dem15. und 18. Lebensjahr). Doch bei den meisten
Menschen kommt es erst danach zu Rückenschmerzen, die er
dann behandeln läst. Auch dann sind Beckenschiefstände
noch gut zu manipulieren, wenn der Therapeut richtig
ansetzt, so dass die Muskulatur entlastet wird und der
Mensch schmerzfrei leben kann. |
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Wie gehen wir bei den Rückenbehandlungen
vor?
1. Untersuchung und Grundbehandlung:
- Anamnese und Feststellung der
Problematik
- Eingehende Untersuchungen
- Ertasten der Muskelverhärtungen
und Triggerpunkte
- Eventuelles Aufweichen der
Verhärtungen durch Neuraltherapie
- Notwendige Korrekturen am Becken,
Wirbelsäule und sonstigen Gelenken durch gezielte
chiropraktische Grifftechniken
2. Danach kommt es zur
Entlastungsbehandlung:
- Richtige wirbelsäulengerechte
Patientenlagerung
- Einsatz von Infrarot-Wärme
- Abtasten und Einfühlen
- Schwingungen
- Streichungen
- Lockerung der Muskulatur
- Dehnung
- Atmung
- Druckpunktmassage
- Einreibung mit von uns selbst
gemischten Ölen
- Basische Salzanwendung
- Pulsations-Schröpfmassage
- Abschlussmassage
Eine so durchgeführte Behandlung
berücksichtigt den gesamten Bewegungsapparat, den
aktiven (Muskel, Sehnen, usw.) und passiven (Knochen,
Gelenke, usw.) Anteil und führt so zum erwarteten
Erfolg. Meistens sind am Anfang mehrer Behandlung in
kürzeren Zeitabständen erforderlich.
Durch ein paar Selbstbehandlungstechniken, die wir Ihnen
zeigen können, und einer besseren Ernährung unterstützen
Sie Ihren Erfolg positiv länger anhaltend.
Sie sehen, um bei Rückenbehandlungen zum erwünschten
Erfolg zu kommen, reichen bei weitem Massagen,
Rückengymnastik, Rückenschule, Muskelaufbautraining oder
Ähnliches nicht aus. Im Gegenteil diese Maßnahmen können
sogar kontraproduktiv sein.
Besteht das Krankheitsbild schon längere Zeit oder hat
es sich chronifiziert, so kann eine Zusatzbehandlung mit
der klassischen Akupunktur notwendig werden, um den
Restschmerz zu behandeln, z.B. bei Knieproblemen.
Zusammenfassend:
Eine wirkungsvolle Rückenbehandlung zielt auf die
Beseitigung des Beckenschiefstandes und schließt den
gesamten aktiven und passiven Anteil des
Bewegungsapparates mit ein.
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